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Kurz nach Mitternacht am 02. November 2019 wurden die Feuerwehren Grafenwörth und Jettsdorf zu einer unklaren Rauchentwicklung in einen Grafenwörther Gewerbebetrieb gerufen. Als die Feuerwehren wenige Minuten später vor Ort eintreffen wird sofort klar: Es handelt sich um einen Schwelbrand in einem sehr großen Maistrockner.

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Am 12. Oktober 2019 hatten wir für unsere Atemschutzgeräteträger das Brandhaus im NÖ Feuerwehr- und Sicherheitszentrum in Tulln reserviert, um eine Echtfeuerausbildung durchführen zu können. Bei wunderschönem Wetter machten sich 6 Mitglieder unserer Feuerwehr samt einem Gast aus Wagram und einem Ausbilder aus Grafenwörth auf den Weg nach Tulln.

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Glück im Unglück hatte eine PKW-Lenkerin aus der Gemeinde Grafenwörth am Morgen des 30. September 2019: sie war auf der B34 auf Höhe des Heurigenlokals von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum auf der Böschung geprallt. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden - Lenkerin und Beifahrer blieben aber unverletzt. Aufgrund dieses Unfalls wurden um 7 Uhr 32 die Feuerwehren Feuersbrunn und Wagram zum Einsatz gerufen.

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Am Samstag, den 5. Oktober 2019 fand die Landeskatastrophenübung im Bezirk Tulln statt. Über 900 Einsatzkräfte aller Organisationen übten dabei in mehreren Szenarien den Ernstfall. Unsere Feuerwehr hatte dabei in Grafenwörth eine durchaus realistische Lage zu bewältigen: Bei einem Verkehrsunfall tritt aus einem LKW ein Schadstoff aus, mehrere Personen werden verletzt und kontaminiert. Feuerwehr, Rettungsdienst und Bundesheer gingen die Herausforderung dann gemeinsam an!

Das Tanklöschfahrzeug Feuersbrunn und das Kommandofahrzeug aus Grafenwörth stellten im Rahmen der Übung die örtliche Feuerwehr. Die Fahrzeugbesatzungen wurden aus Mitgliedern der Feuerwehren Feuersbrunn, Grafenwörth, Seebarn und Wagram am Wagram gebildet. Außerdem bildete das Mannschaftstransportfahrzeug samt Schadstoffanhänger gemeinsam mit der Feuerwehr Baumgarten am Wagram die Schadstoffgruppe des Abschnittes Kirchberg/Wagram, welche zur Unterstützung - wie auch im Ernstfall - angefordert wurde. Zu den Aufgaben der Feuerwehr zählten die Bildung einer Einsatzleitung und die Erstmaßnahmen zur Menschenrettung. Unterstützung kam in weiterer Folge auch von den Schadstoffgruppen der Abschnitte Tulln und Klosterneuburg, der Betriebsfeuerwehr Donauchemie sowie der FF Krems/Donau. 

Um die kontaminierten Verletzten, Einsatzkräfte und Geräte fachgerecht dekontaminieren zu können hatte die Schadstoffgruppe St. Pölten einen Deko-Straße für Personen aufgebaut. Die ABC-Abwehrschule des Bundesheeres aus Korneuburg setzte weiters das Spezialfahrzeug „Mammut“ zur raschen und effizienten Reinigung von Fahrzeugen ein. Außerdem stellten das Bundesheer ein Kontingent aus Übungsdarstellern.

Ebenfalls vor Ort übten Kräfte des Arbeitersamariterbundes Traismauer und der ÖAMTC-Flugrettung. Bei einem realen medizinischen Notfall an der Übungsstelle konnte die Hubschrauberbesatzung - gemeinsam mit der SAN-REAL-Einheit des Roten Kreuzes - dann auch rasch eingreifen und den Verletzten ins Krankenhaus fliegen.

Nach rund zwei Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden, abschließend waren die Teilnehmer zum Mittagessen in den Grafenwörther Veranstaltungsstadl geladen, wo der Versorgungsdienst der Feuerwehr ein köstliches Gulasch vorbereitet hatte.

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Am Nachmittag des 21. September 2019 kam es gegen 14 Uhr 30 in der Wallner-Vetter-Gasse in Wagram zu einem Kellerbrand. Zunächst wurden die Feuerwehren Wagram am Wagram und Feuersbrunn gemäß Alarmplan für die Alarmstufe 1 zu einem Brandverdacht alarmiert. Nachdem der Brand bestätigt worden war, wurde nur zwei Minuten später seitens der Landeswarn- und Alarmzentrale in Tulln die Alarmstufe erhöht und es wurden zusätzlich die Feuerwehren Grafenwörth, Jettsdorf und Seebarn zum Einsatzort gerufen.

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